PARHELYON - From Dark To Light
Genre: Symphonic Heavy Metal
Herkunft: Deutschland / Schweiz
Release: 24. Oktober 2025
Label: Metalapolis Records
Running Time: ca. 45 Minuten
Line-up:
Tanja Hansen - Vocals of Light
Micha Vetter - Guitars & Music
Bernd Heining - Drums
Frank "Mampfi" Herold - Bass
Mit ihrem Debütalbum From Dark To Light präsentiert die deutsch-schweizerische Formation PARHELYON eine symphonisch aufgeladene, emotional vielschichtige Reise durch Licht und Schatten. Die Veröffentlichung erfolgt am 24. Oktober 2025 über Metalapolis Records. Der Bandname – eine Referenz auf das atmosphärische Phänomen der Nebensonne – ist Programm: Die Musik oszilliert zwischen mystischer Erhabenheit und dunkler Tiefe. Der Opener „Silence in Darkness“ entfaltet sich mit orchestraler Wucht und sphärischem Gesang. Tanja Hansens Stimme – klar, ätherisch und zugleich kraftvoll – trägt die spirituellen Texte mit einer Intensität, die unter die Haut geht.
Michael Vetter liefert ein Fundament aus bombastischen Gitarren, symphonischen Layern und dramatischen Arrangements. „Secret“ ist kompakter, mit treibendem Rhythmus und hymnischem Refrain, während „Stygma“ durch seine düstere Atmosphäre und komplexe Harmoniearbeit besticht. „Emphasis“ setzt auf melodische Tiefe und rhythmische Präzision, bevor „Luminus“ als zentrales Highlight folgt: Hier trifft Hansens Engelsstimme auf die dunklen Growls von Michelle Darkness (END OF GREEN), was eine luziferisch-lichtvolle Dualität erzeugt, die dem Song eine fast sakrale Dimension verleiht. „Parhelion“ – der titelgebende Track – ist ein episches Stück mit cineastischem Aufbau und orchestraler Fülle. „Firelight“ überrascht mit orientalischen Nuancen und hypnotischem Groove, während „Mantragon“ eine fast rituelle Klangstruktur entfaltet. „White _ Holy“ ist ein kontemplativer Moment, getragen von minimalistischer Instrumentierung in den Strophen und emotionaler Klarheit im Chorus.
Den Abschluss bildet „Heart of Gold“, ein versöhnlicher Ausklang mit warmem Klangbild und lyrischer Tiefe. Die Running Time beträgt ca. 45 Minuten. Die Produktion erfolgte unter der Leitung von Stefan Leibing (ex-PRIMAL FEAR), der dem Album einen kristallklaren, aber organischen Sound verlieh. Die Vocals wurden in enger Zusammenarbeit mit Roland „Bobbes“ Seidel aufgenommen. Die Rhythmussektion – Frank Herold (Bass) und Bernd Heining (Drums) – liefert eine stabile, aber kreative Basis, während die orchestralen Elemente von Daniel Galmarini und Steve Dittrich stammen.
