GOITZSCHE FRONT mit "Nummer 1 Award der Offiziellen Deutschen Charts"


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Bitterfeld - Es  ist der bislang mit Abstand größte Erfolg der Ost-Deutschrocker von GOITZSCHE FRONT: ihr am letzten Freitag veröffentlichtes Album „Deines Glückes Schmied“ erreicht Platz 1 der offiziellen deutschen Charts.  Das Album, auf dem es inhaltlich darum geht, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und durch harte Arbeit und Durchhaltevermögen etwas zu erreichen, wird seiner Aussage damit mehr als gerecht: ganz aus eigener Kraft hat die Band aus Sachsen-Anhalt den größtmöglichen Erfolg mit „Deines Glückes Schmied“ geschafft. Ihr Markenzeichen dabei: den Herzschlag einer ganzen Region in ihrer Musik zu atmen, wie er charakteristisch für die - verwaiste – Braunkohle–Tagebaugegend um den Goitzsche See ist – und zugleich auch für viele andere Regionen Deutschlands steht, in denen Strukturschwäche und harte Arbeit den Alltag prägen. Damit schafft es eine Band nach ganz vorne, deren Voraussetzungen dafür keineswegs geebnet waren und deren Schlüssel zum Erfolg die pure Handarbeit ist. Dabei gibt es die Gruppe noch keine zehn Jahre: Was 2009 aus einer Bierlaune begann, ist mittlerweile ein Herzensprojekt mit großer Fan-Familie geworden. Schon nach kurzer Zeit spielten GOITZSCHE FRONT die großen Festivals ihres Genres und trafen immer den richtigen Nerv, ganz aus eigener Kraft. Der Charterfolg ist damit eine weitere logische Konsequenz ihres Werdegangs. Benannt haben sich die Jungs nach dem Bitterfelder Braunkohletagebau „Goitzsche“ – die „Front“ stellt dabei den granitenen Zusammenhalt dar, den die Band Tag um Tag nach außen lebt. Das tut sie übrigens bis heute ohne Kompromisse, und so verkörpern die vier Rocker eine der gefragtesten Bands der neuen Bundesländer. Ganz getreu dem Motto „Der Osten rockt“ stehen GOITZSCHE FRONT für ehrliche, handgemachte Rockmusik, direkt aus dem Herzen, aus dem Leben. Und so, wie jeder auch seines Glückes Schmied ist, trägt auch das nunmehr vierte Album diesen Leitspruch plakativ zur Schau.


Artikel veröffentlicht am 25.02..2018  | Thomas Müller 

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